Onlinekurs-Plattformen im Vergleich: Welche lohnt sich wirklich?

Christoph Erkens
Christoph Erkens

Onlinekurs-Plattformen im Vergleich: Welche lohnt sich wirklich 2026?

In diesem Artikel zeige ich dir aus meiner persönlichen Erfahrung, welche Onlinekurs-Plattformen 2026 am besten geeignet sind zum Verkauf von Onlinekursen.

Du hast deinen ersten Onlinekurs fertig – oder bist kurz davor. Und jetzt fragst du dich: Wo soll ich das Ding überhaupt hosten und verkaufen?

Willkommen in einem der verwirrendsten Kapitel des Online-Business. Denn kaum ein Thema erzeugt so viel Verwirrung, so viele widersprüchliche Meinungen und so viel verschwendete Zeit wie die Wahl der richtigen Kursplattform.

Ich habe in den letzten Jahren mehrere davon selbst ausprobiert – nicht als theoretisches Experiment, sondern mit echten Produkten, echten Käufern und echten Problemen. In diesem Artikel teile ich meine ehrlichen Erfahrungen und gebe dir einen Überblick über die wichtigsten Optionen.

Vorab ein Hinweis: Preise und Features ändern sich regelmäßig. Ich aktualisiere diesen Artikel, wenn mir wichtige Änderungen auffallen – trotzdem lohnt es sich, die Preise direkt auf den jeweiligen Websites gegenzuchecken, bevor du eine Entscheidung triffst.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Es gibt keine universell „beste“ Kursplattform – es kommt auf deine Situation an
  • Für den Start reicht oft eine sehr einfache Lösung
  • Deutsche Anbieter haben Vor- und Nachteile gegenüber internationalen Tools
  • Das sogenannte Reseller-Modell klingt bequem, kostet aber auf Dauer spürbar mehr
  • Meine persönlichen Favoriten (und warum) findest du weiter unten

Bevor wir in die Plattformen einsteigen: drei Fragen, die du dir stellen solltest

Deutsch oder international?

Für viele ist das die erste Frage. Deutsche oder europäische Anbieter punkten mit Rechtssicherheit, deutschsprachigem Support und DSGVO-Konformität out of the box. Der Nachteil: Der Funktionsumfang hinkt manchmal hinter amerikanischen Tools hinterher.

Internationale Tools sind oft leistungsfähiger und günstiger – aber du trägst mehr Eigenverantwortung, was Steuern, Rechnungen und Datenschutz angeht. Das ist kein unlösbares Problem, aber es braucht Vorbereitung.

Reseller-Modell oder auf eigene Rechnung?

Das Reseller-Modell bedeutet: Die Plattform verkauft deinen Kurs technisch gesehen in deinem Namen, wickelt Zahlung, Rechnung und Steuerabführung ab und schüttet dir dann deinen Anteil aus. Du hast damit deutlich weniger Buchhaltungsaufwand – dafür zahlst du auch spürbar höhere Gebühren pro Verkauf (bei Ablefy zum Beispiel bis zu 7,5 Prozent).

Wenn du auf eigene Rechnung verkaufst, hast du weniger Gebühren – aber mehr eigene Verantwortung. Jeder Verkauf erzeugt einen Buchhaltungsbeleg, du kümmerst dich selbst um Steuern und AGB.

Für den Einstieg kann das Reseller-Modell die Sache deutlich vereinfachen. Wer aber regelmäßig höherpreisige Produkte verkauft, wird irgendwann merken, dass die Gebühren sich summieren.

All-in-one oder Einzeltools?

Tools, die alles gleichzeitig versprechen – E-Mail-Marketing, Website, Kurshosting, Zahlungsabwicklung – klingen verlockend. Meine ehrliche Einschätzung nach über zehn Jahren: Die Generalisten sind selten in allem wirklich gut. Und wenn der Anbieter seine Preise ändert, das Tool eingestellt wird oder du migrieren musst, stehst du vor einem riesigen Aufwand, weil alles an einem Fleck hängt.

Ich bevorzuge eine Kombination aus Einzeltools, die jeweils eine Sache gut machen – auch wenn das am Anfang etwas komplexer wirkt.

Ich helfe dir gerne mit meiner Erfahrung aus über 10 Jahren im Verkauf von Onlinekursen, eBooks und digitalen Infoprodukten. Meine größten Learnings und Tipps vermittle ich in meinen Onlinekursen:

Jetzt starten – die folgenden Onlinekurse von mir helfen dir dabei:

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Die Plattformen im Überblick – und meine Erfahrungen

WordPress + Digistore24 (mein Favorit #1)

Das klingt vielleicht unspektakulär, ist aber die Kombination, auf die ich nach mehreren Umwegen immer wieder zurückkomme.

Die Idee: Du hostest deinen Kurs auf deiner eigenen WordPress-Website (zum Beispiel mit einem Plugin wie Digimember oder einem einfachen Passwortschutz-Setup), und die Zahlungsabwicklung läuft über Digistore24. Digistore ist ein deutscher Anbieter, der Rechnungen, Widerrufsrecht, Steuerabführung und Affiliates übernimmt – alles auf Deutsch, DSGVO-konform und ohne monatliche Grundgebühr. Du zahlst nur eine Provision pro Verkauf.

Was ich daran mag: Du bist Herr über deine eigene Plattform. Kein fremdes Branding, keine monatlichen Fixkosten für die Kursumgebung, keine Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter. Wenn du schon eine WordPress-Seite hast, ist der Aufwand überschaubar.

Was nervig sein kann: Du musst das Design selbst bauen oder bauen lassen. Und wenn etwas technisch nicht funktioniert, bist du selbst in der Pflicht – kein Support, der dir sagt, wie du deinen eigenen Server reparierst.

Für wen geeignet: Wer bereits mit WordPress vertraut ist, wer volle Kontrolle möchte, wer langfristig Kosten sparen will.


Ablefy (früher Elopage) – mein Favorit #2

Ablefy ist einer der bekanntesten deutschen Anbieter im Bereich Kursplattformen und Zahlungsabwicklung. Ich habe Ablefy selbst genutzt und schätze die Kombination aus Kurshosting und Bezahlung in einem Tool.

Was gut funktioniert: Der Funktionsumfang ist beeindruckend. Du bekommst einen Mitgliederbereich, Landingpage-Builder, Zahlungsabwicklung, das Reseller-Modell (inklusive automatischer Rechnungen und Steuerabführung), Community-Bereiche, Livestream-Optionen und vieles mehr. Alles auf Deutsch, mit deutschem Support.

Was mich gestört hat: Die Gebühren im Reseller-Modell sind spürbar. Und das Anlegen neuer Produkte war für mein Geschmack zu aufwändig und wenig intuitiv. Bei höheren Verkaufsvolumina kommen schnell einige hundert bis tausend Euro Provision pro Jahr zusammen.

Wichtiger Hinweis aus eigener Erfahrung: Wenn du deinen Ablefy-Plan pausieren möchtest – zum Beispiel weil du gerade eine ruhigere Phase hast – geht das nicht einfach so. Wer pausieren will, muss sein Konto löschen. Das war für mich ein echter Minuspunkt, den ich beim Start nicht auf dem Schirm hatte. Informiere dich also vorab genau über die aktuellen Konditionen, bevor du einsteigst.

Kleinstes Paket: ca. 39 Euro/Monat (Stand: Frühjahr 2025, bitte aktuell gegenchecken)

Für wen geeignet: Wer einen deutschen All-in-one-Anbieter möchte, Wert auf Rechtssicherheit legt und bereit ist, dafür etwas mehr zu bezahlen.


Skool – mein Favorit #3

Skool ist eigentlich eine Community-Plattform, bietet aber einen integrierten „Classroom“-Bereich, in dem du Kursinhalte strukturieren und ausliefern kannst. Ich habe Skool selbst ausprobiert und finde es für bestimmte Anwendungsfälle richtig stark.

Was gut funktioniert: Das Interface ist simpel, schnell und macht ehrlich gesagt Spaß. Community und Kurs sitzen an einem Ort – das schafft eine ganz andere Atmosphäre als ein klassischer anonymer Mitgliederbereich. Der Einstiegspreis ist im Vergleich zu anderen Tools sehr günstig.

Was weniger gut ist: Skool ist auf Englisch. Das ist für die Bedienung noch zu verschmerzen – aber ein deutschsprachiger Mitgliederbereich auf Englischer Oberfläche sieht etwas seltsam aus. Außerdem ist die Zahlungsabwicklung eingeschränkt: Wer Zahlungsmethoden wie SEPA oder PayPal anbieten will, braucht eine externe Verknüpfung. Und Audios lassen sich aktuell noch nicht direkt einbinden.

Kleinstes Paket: ab 9 Dollar/Monat (für eine Community), das vollwertige Paket kostet 97 Dollar/Monat

Für wen geeignet: Wer Community und Kurs verbinden möchte, günstig einsteigen will und kein Problem mit Englisch hat.


Memberspot

Memberspot ist ein deutscher Anbieter, der sich auf Mitgliederbereiche und Kurshosting spezialisiert hat. Die Plattform liegt auf EU-Servern, ist DSGVO-konform und hat eine eigene App – das ist ein echter Pluspunkt, wenn deine Teilnehmer auch unterwegs lernen wollen.

Was gut funktioniert: Sauberes Design, einfache Bedienung, ansprechende Kursansicht für Teilnehmer. Kein Videohosting auf externen Plattformen nötig – alles bleibt im eigenen System.

Was ich weniger gut einschätzen kann: Ich habe Memberspot nicht ausgiebig selbst getestet. Es gibt eine kostenlose Testversion – die würde ich dir empfehlen, bevor du einen bezahlten Plan buchst.

Für wen geeignet: Wer einen deutschen Anbieter ohne All-in-one-Anspruch sucht, Wert auf EU-Server legt und eine App für Teilnehmer möchte.


Coachy

Coachy ist ein weiterer deutscher Anbieter mit Fokus auf einfache Bedienbarkeit. Du bekommst einen Mitgliederbereich und einen Landingpage-Builder. Die Zahlungsabwicklung kann über Digistore24 angebunden werden.

Was gut funktioniert: Sehr einfache Einrichtung, auch ohne große Technik-Kenntnisse. Komplett auf Deutsch.

Was zu beachten ist: In den günstigeren Paketen gibt es Beschränkungen bei der Anzahl der Kurse. Wer viele Produkte plant, stößt schnell an Grenzen oder zahlt für jedes weitere Produkt extra.

Kleinstes Paket: ca. 42 Euro/Monat

Für wen geeignet: Einsteiger mit wenig Technikaffinität, die eine einfache deutsche Lösung suchen.


Kajabi

Kajabi ist der Rolls-Royce unter den Kursplattformen – im Funktionsumfang, aber leider auch im Preis. Website, E-Mail-Marketing, Landingpages, Kurshosting und Zahlungsabwicklung in einem System.

Was gut funktioniert: Wer wirklich alles aus einer Hand haben möchte und bereit ist dafür zu zahlen, bekommt hier eine ausgereifte Plattform.

Was mich abschreckt: Das kleinste Paket kostet etwa 77 Euro im Monat. Kajabi ist ein US-amerikanischer Anbieter, was in Sachen DSGVO, Rechnungen und Mehrwertsteuer Eigenarbeit erfordert. Und wie ich oben schon erwähnt habe: All-in-one klingt gut, bis du merkst, dass kein Einzeltool wirklich herausragend ist.

Für wen geeignet: Wer ein großes Budget hat, nicht mehrere Tools managen möchte und auf eine englische Oberfläche keine Lust hat – aber auch nichts dagegen hat.


Teachable und Thinkific

Zwei der bekanntesten internationalen Kursplattformen aus den USA. Beide bieten ausgereiftes Kurshosting, schöne Teilnehmeransichten und viele Integrationen.

Was gut funktioniert: Einfache Einrichtung, professionelles Look & Feel, kein technisches Fachwissen nötig.

Was zu beachten ist: Beide sind nicht nativ DSGVO-konform und die Abwicklung von Mehrwertsteuer nach deutschen Standards ist aufwändig. Für Zahlungsabwicklung würde ich bei beiden auf externe Anbieter setzen – die eingebaute Lösung passt nicht gut zu europäischen Anforderungen.

Kleinstes Paket Teachable: ab 29 Dollar/Monat. Thinkific: ab 49 Dollar/Monat.

Für wen geeignet: Wer primär im englischsprachigen Raum unterwegs ist oder eine günstige internationale Kursplattform sucht und die Steuerthematik selbst regeln kann oder will.


Skillshare und Udemy: lieber nicht als Business-Fundament

Diese beiden sind keine Kursplattformen im eigentlichen Sinne, sondern Marktplätze. Du stellst dort deinen Kurs ein – neben Tausenden anderen. Preise werden oft stark rabattiert. Deine Käufer sind technisch gesehen nicht deine Kunden, sondern die der Plattform. Du kannst sie nicht in deine E-Mail-Liste übernehmen.

Für erste Erfahrungen oder als Ergänzungsstrategie kann das funktionieren. Als Grundlage für ein nachhaltiges Business würde ich diese Wege nicht gehen.

Meine persönliche Empfehlung – je nach Situation

Du fängst gerade an und willst erst mal testen: Starte mit der einfachsten Lösung. Dein Kurs kann auch als PDF per E-Mail verschickt werden, wenn jemand über Digistore24 oder sogar PayPal bezahlt hat. Keine Plattform, keine monatlichen Kosten, volle Kontrolle. Sobald du merkst, dass das Produkt sich verkauft, kannst du in eine richtige Infrastruktur investieren.

Du willst eine rechtssichere Komplettlösung auf Deutsch: Schau dir Ablefy an. Beachte dabei den Hinweis oben zum Thema Pausieren von Plänen und rechne die Gebühren realistisch durch.

Du willst Community und Kurs verbinden: Skool ist hier meine erste Empfehlung – günstiger Einstieg, schöne Plattform, echter Community-Fokus.

Du willst maximale Kontrolle und bist WordPress-vertraut: WordPress mit Digistore24 ist langfristig die günstigste und flexibelste Lösung.


Was nach der Plattformwahl kommt

Die Plattform ist nur das Werkzeug. Der entscheidende Faktor ist, ob du deinen Kurs aktiv vermarktest – durch einen Launch, durch Content, durch eine E-Mail-Liste oder durch bezahlte Werbung.

Ich werde dazu hier auf digitale-produkte-chris.de weitere Artikel schreiben. Wenn du nichts verpassen willst, trag dich in den Newsletter ein.

Und denk daran: Die beste Plattform ist die, die dich nicht davon abhält, loszulegen. Fang an. Die perfekte Infrastruktur kommt mit der Zeit.

FAQ: Häufige Fragen zu Onlinekurs-Plattformen

Welche Kursplattform ist die beste für Einsteiger? Ehrlich gesagt: keine. Wer gerade erst anfängt, braucht keine Plattform. Ein per E-Mail verschicktes PDF oder eine passwortgeschützte Seite reichen vollkommen aus, um erste Verkäufe zu machen und zu testen, ob das Produkt funktioniert. Sobald du weißt, dass sich dein Kurs verkauft, lohnt sich die Investition in eine richtige Infrastruktur.

Was kostet eine Onlinekurs-Plattform im Monat? Das hängt stark vom Anbieter ab. Deutsche Plattformen wie Ablefy oder Coachy starten bei etwa 39 bis 42 Euro im Monat. Internationale Tools wie Teachable oder Thinkific beginnen bei rund 29 bis 49 Dollar. Skool ist mit ab 9 Dollar pro Monat einer der günstigsten Einstiege. Dazu kommen je nach Modell noch Transaktionsgebühren pro Verkauf.

Brauche ich eine eigene Website, um Onlinekurse zu verkaufen? Nein, nicht unbedingt. Plattformen wie Ablefy oder Skool liefern dir alles, was du für den Verkauf und die Auslieferung brauchst – ohne eigene Website. Wenn du aber langfristig unabhängig bleiben und in Sachen SEO etwas aufbauen willst, ist eine eigene WordPress-Website trotzdem sinnvoll.

Was ist der Unterschied zwischen einer Kursplattform und einem Kursmarktplatz? Eine Kursplattform hostet deinen Kurs unter deiner eigenen Marke – du behältst die Kontrolle über Preise, Inhalte und Kundendaten. Ein Kursmarktplatz wie Udemy oder Skillshare stellt deinen Kurs neben Tausenden anderen aus – du profitierst von deren Reichweite, verlierst aber Kontrolle über Preise und Kundenkontakt. Für den Aufbau eines eigenständigen Business empfehle ich eine eigene Plattform.

Was ist das Reseller-Modell und lohnt es sich? Beim Reseller-Modell übernimmt die Plattform (z.B. Ablefy) die komplette Abwicklung: Rechnungen, Steuerabführung, Widerrufsrecht. Du bekommst am Ende deinen Anteil ausgezahlt. Das spart Buchhaltungsaufwand – kostet aber bis zu 7,5 Prozent Provision pro Verkauf. Wer viel oder hochpreisig verkauft, sollte die Zahlen wirklich durchrechnen.

Kann ich meinen Kurs auf mehreren Plattformen gleichzeitig anbieten? Technisch ja, aber ich würde das nicht empfehlen. Du fragmentierst deine Kundendaten, hast doppelten Pflegeaufwand und es entsteht schnell Verwirrung, wenn Inhalte nicht synchron sind. Besser: Eine Plattform richtig aufsetzen und dort konsequent wachsen.

Ist WordPress mit Digistore24 wirklich eine gute Lösung oder zu kompliziert? Für jemanden ohne WordPress-Erfahrung klingt es komplizierter als es ist. Das Setup dauert ein paar Stunden, danach läuft es aber zuverlässig – und du zahlst keine monatlichen Fixkosten für die Kursumgebung. Digistore24 übernimmt die Zahlungsabwicklung inklusive Rechnung, Widerruf und Steuer. Ich halte es nach wie vor für eine der smartesten Lösungen, gerade wenn du langfristig denkst.

Jetzt starten – die folgenden Onlinekurse von mir helfen dir dabei:

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Redakteur: Christoph Erkens
„Hi, ich bin Christoph, und verdiene seit über 10 Jahren hauptberuflich mein Geld mit Online-Marketing und Webseiten, und auf diesem Blog zeige ich dir, wie du das auch kannst!“

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